Die Geschichte von BioGenesis
BioGenesis ist keine menschliche Erfindung. Die Technologie entstand aus der Wahrnehmung der ursprünglichen göttlichen Mechanik durch hohe Lichtwesen.
Thoth – bekannt als Thoth-Hermes Trismegistos – war eines dieser Wesen, die die ursprünglichen Rotationen der Schöpfung erkannten, aus deren gemeinsamer Wahrnehmung diese Technologie hervorging.
In den Übermittlungen wird Atlantis als jene irdische Ära genannt, in der diese Prinzipien erstmals in eine menschlich erfahrbare Form gebracht wurden. Ein hohes Lichtwesen empfing diese Technologie zur Erweckung der Hochkultur von Atlantis, die zunächst auf lichtvollen Schwingungs- und Ordnungsprinzipien aufbaute. Es geht dabei um die Erinnerung an unser wahres Sein und an die ursprünglichen Mechanismen der Schöpfung, die direkt aus dem Ewigen Licht hervorgehen. Nach dem Untergang dieser Epoche war dieses Erbe nicht verloren, sondern entzog sich dem menschlichen Bewusstsein und wurde in den höheren Oktaven des Lichts bewahrt.
Bereits in den 30er-Jahren kündigten geistige Übermittlungen die Rückkehr dieser Licht-Technologie zur Erweckung einer neuen Ära an. Im Jahr 1997 wurde dieses Wissen durch den aufgestiegenen Meister Lantos erneut übermittelt und als BioGenesis-Technologie umgesetzt. Sie steht seither der Menschheit wieder zur Verfügung. Ihr Zugang ist an Bewusstsein gebunden – sie wirkt dort, wo innere Offenheit besteht und Resonanz entsteht.
In den folgenden Jahren entstanden neben den Lichtwerkzeugen auch größere Anlagen, die direkt mit dem ursprünglichen Schöpfungslicht verbunden wurden, durch die diese Technologie auf kollektiver, planetarer und kosmischer Ebene wirksam wird.