SiTAC Card – Energetische Harmonisierung für das hausinterne Stromnetz – inklusive Lösungen für Elektrofahrzeuge
Elektrische Leitungen und angeschlossene Geräte begleiten unseren Alltag rund um die Uhr. Nach dem SiTAC-Prinzip können dabei elektromagnetische Einflüsse entstehen, die das energetische Gleichgewicht von Wohn- und Arbeitsräumen beeinflussen.
Die tachyonisierte SiTAC Card aus reiner Siliziumglasfaser wurde entwickelt, um das hausinterne Stromnetz von größeren Wohnungen, oder Einfamilienhäusern und Arbeitsplätzen energetisch zu repolarisieren. Dazu wird die laminierte DIN A4 Karte einfach im Sicherungskasten angebracht – beispielsweise an der Innenseite der Tür, auf FI-Schutzschaltern oder direkt auf den Sicherungen.
Nach dem SiTAC-Konzept wird dadurch die Polarität des Stromflusses repolarisiert und das gesamte hausinterne Stromnetz harmonisiert. Alle angeschlossenen Leitungen und elektrischen Geräte werden in dieses Wirkprinzip einbezogen, ohne dass technische Veränderungen an der Elektroinstallation erforderlich sind.
Anwendung
• SiTAC Card in der Laminierung belassen.
• Im Sicherungskasten anbringen / Im E-Auto je nach Modell
• Auf FI-Schalter, Sicherungen oder an der Innenseite der Kastentür befestigen.
• Die Harmonisierung erfolgt unmittelbar nach der Platzierung.
Welche Größe ist die richtige?
SiTAC Card A6
- Für Wohnungen mit 1–3 Zimmern
- Für Elektrofahrzeuge je nach Modell
SiTAC Card A5
- Für Wohnungen mit 3–5 Zimmern
- Für kleinere Einfamilienhäuser
- Für Elektrofahrzeuge je nach Modell
SiTAC Card A4
- Für größere Einfamilienhäuser
- Für Wallboxen
Für Mehrfamilienhäuser, Gewerbeobjekte sowie größere Betriebsgebäude sind auf Anfrage größere SiTAC Cards oder spezielle SiTAC-Bänder erhältlich.
Besonderheiten
✔ Hergestellt aus reiner Siliziumglasfaser
✔ Tachyonisierte Ausführung
✔ Einfache, werkzeuglose Installation
✔ Keine Veränderungen an der Elektroanlage erforderlich
✔ Bewährtes SiTAC-Konzept seit 1995
✔ Made in Germany
Hinweis: Die beschriebenen Wirkungen beruhen auf dem SiTAC-Konzept und Anwendererfahrungen. Sie sind wissenschaftlich nicht allgemein anerkannt und ersetzen keine medizinische oder technische Beratung.